Jenny Scherer

05. Sep­tem­ber
Die Arbei­ten Jen­ny Sche­rers dre­hen sich um Nah­bar­keit, die Wahr­neh­mung eige­ner und ande­rer Gren­zen, Kör­per­lich­keit, und die Stim­me der Intui­ti­on.

Jen­ny Sche­rer bewegt sich suchend in vie­len ver­schie­de­nen Medi­en. Musik, Text, Stim­me, Tanz und Objek­te las­sen Sie manch­mal ein­zeln, manch­mal gemein­sam die­sen Weg gehen. Die Suche führt oft an inne­ren Bil­dern vor­bei, die in die Aus­sen­welt drin­gen möch­ten und sich in Fra­gen bzw. Dar­stel­lun­gen über das Mensch­sein äus­sern. Ihre Arbei­ten dre­hen sich um Nah­bar­keit, die Wahr­neh­mung eige­ner und ande­rer Gren­zen, Kör­per­lich­keit, und die Stim­me der Intui­ti­on. Was wol­len wir zei­gen? Was sehen wir bzw. was bleibt uns ver­steckt? Von was las­sen wir uns lei­ten? Wo begin­nen Wir? Gibt es ein Ende unse­rer Wahr­neh­mung?

In all dem beglei­tet Sie das Bedürf­nis nach Authen­ti­zi­tät und die lei­se, manch­mal lau­te Stim­me der Magie.

An der Ver­nis­sa­ge zeigt Sie Ideen­skiz­zen, Frag­men­te davon – es geht ihr nicht um ein Ergeb­nis, son­dern um den Ver­such und den Mut sich mit dem zu zei­gen, was im Moment da ist.

Performance at the Vernissage

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