Räume

Töp­fer­ate­lier
pottery shop

Das Töp­fer­ate­lier befin­det sich auf dem Par­terre. Durch die glä­ser­ne Tür zur «Rue des Fos­sés» dringt viel Tages­licht in den Raum. Hier gibt es Dreh­schei­ben und eini­ge Ton­be­ar­bei­tungs­werk­zeu­ge sowie einen Brenn­ofen. Es gibt eine Aus­wahl an Ton und Gla­su­ren, die vom Kol­lek­tiv bezo­gen wer­den können.

pottery kiln
Brenn­ofen
Gla­su­ren
Tone
Innen­hof
courtyard from above

Der Innen­hof hat zwei Eta­gen. Die obe­re Ebe­ne, lässt dank sei­ner Boden­kon­struk­ti­on Tages­licht in den unte­ren Teil ein­drin­gen. Ver­schie­de­ne Pflan­zen berei­chern die Ter­ras­se. Der Innen­hof ist mit einer Folie über­dacht, die auf­ge­rollt wer­den kann. Daher sinkt im Win­ter die Tem­pe­ra­tur sel­ten unter Null.

Unte­re Ebene
shows courtyard and entrance of the gîte
Obe­re Ebene
Das Dorf
shows the fassade on the "rue des fosses" side
Fas­sa­de auf Sei­te «rue des fosses»
Saint-Geor­­ges Kirche
«Salle com­mu­na­le» links und das «office de Tourisme»
The old part of Faucogney
La «Grand Rue»
River "Breuchin"
Der Fluss «Le Breuchin»
Weg zu den alten Ter­ras­sen­gär­ten des Schlosses
Die Kir­che und Fried­hof «St. Martin»
Markt­platz
Gemein­schafts­raum
Common room oven and kitchen

Der Grund­ofen bil­det das Zen­trum des Gemein­schafts­rau­mes und teilt somit den Raum in Küche/Essbereich und Wohnzimmer/Nähecke. Die Küche ist voll aus­ge­stat­tet, auch zum Kochen von grö­ße­ren Men­gen. Im Wohn­zim­mer befin­den sich ein Schlafso­fa, eine Couch und ein Kla­vier. In der Nähecke steht eine Näh­ma­schi­ne und eine Grund­aus­stat­tung an Garn und Stof­fen sowie eine Drucker.

drying herbs
Common room kitchen
Chez Moni­que
Schau­fen­ster und Ein­gang zu Chez Monique

Der alte Laden «Chez Moni­que» kann als Ate­lier für ganz diver­se Din­ge. Beson­ders sind die Schau­fen­ster zur «Grand Rue». Sie sind Pro­jek­ti­ons­flä­chen und trans­por­tie­ren den Innen­raum gegen aus­sen. Die alten Laden­re­ga­le bie­ten zusätz­li­che Flä­che für Aus­stel­lun­gen und ver­lei­hen dem Raum einen gewis­sen Charme.

Ver­nis­sa­ge der Aus­stel­lung von Jean­ne Jacob und Valen­tin X Beck
Gros­se Werkstatt
Big workshop workbench

Die gro­ße Werk­statt ist mit eini­gen Hand­ma­schi­nen und ‑werk­zeu­gen sowie einem klei­nen Mate­ri­al­la­ger aus­ge­stat­tet. Die Fen­ster zur «Gran­ge», schaf­fen eine Ver­bin­dung der bei­den Räu­me. Das gros­se Tor öff­net den Raum zur «Grand Rue». Es ermög­licht, in der Werk­statt an gro­ßen Objek­ten zu arbei­ten. Der Raum ist nicht beheizbar.

Big workshop backside
big workshop gate

Ter­ras­sen­gar­ten
Outdoor area
Sicht auf das Dorf

Der Gar­ten befin­det sich auf der ober­sten Ter­as­se des alten Schloss­gar­tens. Von hier aus bie­tet sich ein Aus­blick über Dorf und Tal. Er eig­net sich für Arbei­ten im The­men­be­reich «Natur», für Yoga oder für Brunch und Grill­aben­de. Zu errei­chen ist er zu Fuss, in knapp fünf Minu­ten vom Haus.

Outdoor area
Mit Feu­er­stel­le
Gîte
gîte small room
Klei­nes Zimmer

Die Drei­zim­mer­woh­nung besteht aus einem klei­nen und einem gro­ßen Schlaf­zim­mer, der Küche/Esszimmer, einer Sau­na und einem Bade­zim­mer mit Bade­wan­ne und WC.

gîte big room double bed
Gros­ses Zimmer
gîte big room oven
Ofen­ecke im gros­sen Zimmer
gîte kitchen
Küche

Die Küche ist offen zum Ess­be­reich mit Kamin. Der Tisch bie­tet Platz für etwa acht Per­so­nen. Die gesam­te Woh­nung kann mit der Zen­tral­hei­zung (Holz­hei­zung; befin­det sich im ersten Stock) und mit den bei­den Öfen beheizt wer­den. Die Sau­na wird elek­trisch beheizt.

gîte dining area
Ess­be­reich mit Kamin
gîte sauna
Sau­na
Gemein­schafts­woh­nung
Common flat - little room

Ober­halb des Com­mon rooms gibt es wei­te­re Zim­mer mit Bet­ten, eine Dach­ter­ras­se und ein Bade­zim­mer. Die Zim­mer sind hell, eig­nen sich daher auch für sau­be­res, ruhi­ges Arbeiten.

Common flat - roofterrasse
Dach­ter­ras­se
bathroom of the comon room
Bad
Umge­bung
trekking in the nearby woods

Direkt hin­ter dem Dorf beginnt der Wald, wel­cher Teil des «Parc natu­rel régio­nal des Bal­lons des Vos­ges» ist. Die Natur wird hier gröss­ten­teils sich selbst über­las­sen und die krum­men, von Moos über­wach­se­nen Bäu­me, inmit­ten der zahl­lo­sen Seen des «Pla­teau des Mil­le Étangs», hin­ter­las­sen einen mysti­schen Eindruck.

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Eine alte Müh­le in «La Mer»
Fau­co­gney von der Kapel­le und Fried­hof St. Martin
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